
Tramhaltestelle Reinach Dorf (Quelle: BaZ Online)
In Reinach-Dorf soll also eine neue Tramhaltestelle entstehen. Es wurden Vorschläge ausgearbeitet, geprüft, vernehmlasst, es wurde gestritten und auf die Schultern geklopft und-so-weiter.
Jetzt entscheiden irgendwelche Liestaler ‘Bürolisten’ mit schwer nachvollziehbaren Argumenten. Die Logik des Entscheides, die mehrfache “Bearbeitung” der Hauptstrasse, das Ignorieren von Gutachten (gleiche Lösungen) … – spricht doch wirklich für einen am Bürotisch gefällten ‘Beamten-Entscheid’. Es scheint so, als obe es Denen egal ist, wie es in Reinach aussieht (ausser vielleicht noch dem Herrn Krähenbühl – obwohl ja eigentlich offiziell im Ausstand…). Hauptsache, der administrative Aktivismus wird erhalten und Beamten-Arbeitsplätze gesichert.
Der Reinacher Gemeinderat hat sich zum Entscheid dazu in einer Medienmitteilung geäussert.
Die ganze Geschichte hat für mich nichts mehr mit Sachlichkeit und Objektivität zu tun. Es geht einzig um die politische Machtdemonstration und das “wir-sind-der-Boss-Gehabe” aus Liestal. Meiner Meinung nach auffällig häufig, seit der Herr Krähenbühl dort ist. Oder täuscht sich da mein Gefühl?
Geht es nur darum, die Parkplätze vor den Geschäften (bei der Haltestelle) so zu erhalten bleiben oder nicht. Sicherheitstechnisch eh nur eine Frage der Zeit, bis ein Fussgänger von den Parkplätzen her überfahren wird. Da spielt es keine Rolle mehr, ob nun die Lösung der Gemeinde oder des Kantons realisiert wird. Hauptsache keine Parplätze im Bereich der Tramhaltestelle.








[...] Weblog vom 10. Februar 2009 habe ich geschrieben “… Es scheint so, als obe es Denen egal ist, wie es in Reinach [...]